Bayern

mein Herz kennt Deine Stimme


Eine Hommage an ein Land mit einer stabilen und sinnreichen Kultur


Staatswappen Bayern

Bayerns Staatswappen wurde 1950 per Gesetz eingeführt; die einzelnen
heraldischen Teile
des Wappens wurzeln tief in der bayrischen Geschichte.

Ein echter
Landesvater
und
Ministerpräsident
von 1962 bis 1978
Dr. h.c. Alfons Goppel

Lieber Leser!

Als Freund Altbayerns möchte ich mich höflich bei Ihnen bedanken, daß Sie diese Seiten aufgerufen haben. Bitte lesen Sie auf den folgenden Seiten, was Sie unter vielen anderen schönen Dingen, in Bayern neben einer interessanten Geschichte, herrlichen Landschaften, deftiger Küche, originaler Volksmusik, solider Brauchtumspflege, liebevollem Bauerntheater, wunderschönen Kirchen, einem lebensfrohen Volk, unzähligen Wandermöglichkeit und vielfältigen Ausflugsmöglichkeiten noch alles erwartet.
Neben dem Wunsch zu einer guten Erholung für Ihren Körper und Ihrer Seele möchte ich Ihnen einen kleinen Einblick in die über Jahrhunderte gewachsene oberbayrische Kultur geben. Eine uralte Kulturlandschaft mit vielen lebendigen Traditionen und fest verwurzelten Menschen trifft man beispielsweise am Samerberg im Chiemgau; vieles der nachfolgenden Seiten ist eng mit diesem Gau verbunden.

 

Behüt' Sie Gott!




 


Die Entwicklung des bayrischen Wappens vom 13. Jahrhundert bis in unsere Tage
 




Der  goldene Löwe war ursprünglich  das Symbol der Pfalzgrafen  bei Rhein  und diente nach der Belehnung des bayrischen Herzogs Ludwig  schon seit dem  Jahr 1214 mit der Pfalzgrafschaft  als gemeinsames Kennzeichen der altbayrischen und pfälzischen Wittelsbacher. Heute erinnert der Pfälzer Löwe an den Regierungsbezirk Oberpfalz.
Der fränkische Rechen erschien zuerst 1350 als Wappen einiger Orte des Hochstiftes Würzburg und seit 1410 auch in den Siegeln der Fürstbischöfe. Heute symbolisieren die drei weißen Spitzen im roten Feld die drei Regierungsbezirke Ober-, Mittel- und Unterfranken.
Der blaue Panter im weißen Wappenfeld wurde schon im 12. Jahrhundert im Wappen der in Niederbayern ansässigen Pfalzgrafen von Ortenburg geführt und später von den Wittelsbachern übernommen. Heute steht dieses Symbol für die altbayrischen Regierungsbezirke Nieder- und Oberbayern.
Die erstmals im Jahre 1216 übereinanderschreitenden Löwen sind im Wappen der Hohenstaufen enthalten - der einstigen Herzöge von Schwaben. Die weißblauen Rauten sind das bayrische Wahrzeichen schlechthin. Sie waren seit 1204 im Wappen des Grafen von Bogen zu finden und wurden im Jahre 1247 von den Wittelsbachern übernommen. Eine Überlieferung setzt eine weiße Raute in die rechte obere Schildecke. Auf ihr beruht die Folge Weiß und Blau in der Landesflagge. Heute repräsentiert das Rautenschild auch Bayern als Ganzes; es dient als "Kleines Staatswappen". Die Volkskrone symbolisiert erstmals 1923 die Volkssouveränität. Die beiden schildhaltenden Löwen setzen eine Tradition aus dem 14. Jahrhundert fort.

 

 


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Letzte Aktualisierung:    11. November 2011